Prinzipien


  • Wir gewährleisten verlässliche Strukturen und führen die Fortbildungen kompetent aus.
  • Wir gehen in unseren Fortbildungen von der grundsätzlichen Fähigkeit der Menschen aus, ihr Leben eigenverantwortlich gestalten zu können.
  • Menschen sind Subjekte ihres Handelns und nicht Objekte von Hilfe.
  • Auf der Toleranz gegenüber anderen Sichtweisen und dem Respekt vor kulturellen Orientierungen, solange diese die Menschenwürde nicht verletzen, basiert unsere Arbeit.
  • In den Fortbildungen werden alle Formen von Diskriminierung in geeigneter Form zurückgewiesen.
  • Alle Fortbildung basieren auf dem Gedanken der nachhaltigen Entwicklung und Bildung im Sinne der 2030 Agenda der Vereinten Nationen.
  • In unserer Bildungsarbeit beziehen wir uns, mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten, auch auf den sozialen, wirtschaftlichen, ökologischen und politischen Kontext.
  • Uns begleitet bei allen Fortbildungen das Motto der Agenda 21: Lokal handeln - Global denken.
  • Im Kontext der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, regen die Fortbildungen zu einer vertieften Auseinandersetzung und Urteilsfähigkeit an.
  • Es werden konkrete individuelle und gesellschaftliche Handlungsperspektiven aufgezeigt.
  • Ein selbstständiges Urteil im Sinne der politischen Bildung wird ermöglicht und gefördert.
  • Jede Fortbildung beinhaltet eine prinzipielle Offenheit, um zwischen verschiedenen Lösungswegen entscheiden zu können.
  • Es besteht ein Überwältigungsverbot im Sinne des Beutelsbacher Konsens: Es wird nicht versucht, die Teilnehmenden mit indoktrinierenden Meinungsbildern zu überwältigen und sie damit an der Gewinnung eines eigenen Meinungsbildes zu hindern.
  • In den Fortbildungen wird eine aktive, demokratische und altersgerechte Beteiligung der Zielgruppe angestrebt.
  • Die angewandten Methoden unterstützen den aktiven Lernprozess.
  • Es besteht die Möglichkeit, sich vorab über den Inhalt der Fortbildungen bei Gans und Gloria beraten zu lassen - kostenlos und unverbindlich.
  • Wir orientieren uns damit an der Rahmenvereinbarung zur Kooperation von Schulen und entwicklungspolitischen Initiativen in Berlin.

Gemeinsam Zukunft gestalten!

Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben mit der 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung einen Fahrplan entwickelt, durch den eine nachhaltig soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung in der gesamten Welt in Gang gesetzt wird. Dafür wurden diese 17 Nachhaltigkeitsziele formuliert.

 

Hochwertige und inklusive Bildung ist der Schlüssel für die Teilhabe jedes Menschen an der lokalen und globalen Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele. Mit der Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung, der BNE,  wurde in Deutschland ein Konzept entwickelt, welches die dafür benötigten Fähigkeiten und Teilkompetenzen des Einzelnen zu der Gestaltungskompetenz weiterentwickelt. In Berlin ist die BNE 2014 auch in das Berliner Bildungsprogramm für Kindertagesstätten aufgenommen worden.

 

Mehr Informationen zu der Agenda 2030 und die Broschüre "Transformation unserer Welt - Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" finden Sie hier. Die 17 Nachhaltigkeitsziele können hier kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.